Unsere Themen an der BUW

Mehr Gelder und Unterstützung für studentische Gruppen & Initiativen

Bessere Arbeitsbedingungen für studentische Beschäftigte (SHK, WHF, WHK)

Nahrungsangebot an der BUW – Erweiterte vegane und vegetarische Angebote

Fortführung der Gespräche mit den WSW zur Veränderung des Busverkehrs

Verschönerung der Wände in und an Universitätsgebäuden durch Kunstprojekte

Etablierung einer studentischen Gleichstellungsbeauftragten

Hilfe für ausländische Studierende an der Bergischen Universität Wuppertal

Mitbestimmung der Studierenden in der Hochschulpolitik

Plan für freie Seminarräume im Internet zur Verbesserung der Lernsituation

Öffnung der Kurse für mehr Fächer / Fachbereiche – interdisziplinäre Entwicklung

Abschaffung von Scheinen und Modulbögen – technischen Datenübermittlung an Prüfungsämter

Ökologische Hochschule

Einführung einer Zivilklausel

Mehr Gelder und Unterstützung für studentische Gruppen & Initiativen

Von uns Studierenden werden pro Semester 13,50 EUR vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) erhoben.
Mit diesem Betrag soll der AStA erstens eure Interessen gegenüber der Hochschule vertreten und zweitens generell ein Angebot für euch schaffen.
Beides ist uns sehr wichtig, doch wir wollen nicht nur unsere eigenen Ziele verfolgen, sondern vor allem auch euer Engagement honorieren und verstärken. Eure Interessen sollen voran gebracht werden, sodass Mitbestimmung, Mitgestaltung und Selbstverwirklichung an unserer Hochschule neue Dimensionen eröffnet werden.

Das Politisches Sofa, gender rænder, IDPAU, das Theaterkollektiv Kreative Randgruppe, Café Milliways, engelszunge.tv, Debattierclub „Redekunst e.V.“, ENACTUS und alle anderen leisten für unterschiedliche Zielgruppen Wesentliches und schaffen in Wuppertal eine einzigartige Atmosphäre des studentischen Lebens.
Doch das Problem ist: studentische Initiativen und studentische Organe haben kaum Kontakt zueinander. Das soll sich aber ändern! Wir wollen im AStA und StuPa mehr auf das direkte Engagement von euch Studierenden eingehen und euch stärken und helfen, wo wir nur können.

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Bessere Arbeitsbedingungen für studentische Beschäftigte (SHK, WHF, WHK)

Viele von euch arbeiten neben dem Studium an unserer Hochschule und kennen daher die Problematik der ausbleibenden Lohnzahlungen. Andere wiederum wissen nichts von ihrem Urlaubs-anspruch oder haben immer wieder nur Drei-monatsverträge und damit keine Planungssicherheit.
Wir als Grüne Hochschulgruppe setzen uns schon lange dafür ein, dass sich an diesen prekären Bedingungen etwas ändert.
Die im vergangen Jahr auch von uns initiierte Vollversammlung zu diesem Thema und dem damit geschaffenen Druck hat nun bewirkt, dass die Hochschulleitung mehr Personal dafür eingestellt hat, dass eure Verträge schneller bearbeitet werden können und somit auch pünktlich euer Gehalt auf dem Konto ankommt. Ob sich Letzteres bewahrheitet, bleibt abzuwarten. Wir wollen weiterhin für euch am Ball bleiben und für eure Interessen kämpfen!

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Nahrungsangebot an der BUW – Erweiterte vegane und vegetarische Angebote

Reduzierung des vegetarischen Angebots in der Kneipe? Kaum vegane Angebote in den Cafeterien des HSW Betriebes? Stört euch das? Uns auch!
Es liegt uns fern Omnivoren ihr Fleisch zu verbieten – auch wenn es gerne so dargestellt wird. Wir wollen aber, dass alle selbstbestimmt leben und insbesondere essen können. Das Hochschulsozialwerk unternimmt sicherlich viele Versuche ihr Angebot den Wünschen der Studierendenschaft anzupassen, doch wir sehen da noch Verbesserungsmöglichkeiten und wollen uns dafür einsetzen!
So soll der Dialog mit dem HSW im Interesse aller geführt werden! Wir wollen uns dafür einsetzen, dass generell gekennzeichnet wird welche Produkte Ei, Milch bzw. andere tierische Bestandteile wie Gelatine enthalten.
Gleichzeitig gilt es auch Alternativen aufzuzeigen! Kalorienangaben werden ebenfalls von uns gefordert.

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Fortführung der Gespräche mit den WSW zur Veränderung des Busverkehrs

Der vorletzte AStA hat die Fahrplanentwicklung (Linie 603) bereits mit guten Punkten kritisiert – leider ohne Erfolg. Der nicht angekündigte Wegfall nach 10 Uhr der E-Linie zum Campus Freudenberg hat nicht nur bereits unseren Rektor Prof. Koch dazu veranlasst seinen Unmut zu äußern, auch ihr, die Studierenden, beklagt euch. Wir wollen diese Entwicklung weiterhin kritisch behandeln und uns dafür einsetzen, dass in den Abendstunden die 603 die Wohnheime wieder bedient und für die Pendler und Pendlerinnen zwischen dem Grifflenberg und dem Freudenberg die bisherige E-Linie wieder eingeführt wird!

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Verschönerung der Wände in und an Universitätsgebäuden durch Kunstprojekte

Die (Mit-)Gestaltung der Hochschule verstehen wir nicht nur politisch, sondern auch mal ganz wörtlich.
Deswegen wollen wir eine Initiative ins Leben rufen,
die sich der grauen Wände der Bergischen Uni annimmt.
Studierende sollen die Gelegenheit bekommen ihr Können und ihre Kreativität in verschiedenen Kunstprojekten zu zeigen und so den Alltag ihrer Kommilitonen und Kommilitoninnen mit etwas Farbe zu bereichern. Uns schwebt dabei eine Kooperation mit dem Fachbereich F vor, um gerade den Studierenden von Kunst und Design die Möglichkeit zu bieten ihre (Abschluss-)Arbeiten auch auf und an den Wänden der gesamten Hochschule erbringen zu können. So ist eine gute Note nicht das einzige, woran man sich bei einer gelungenen Arbeit noch lange erfreuen kann.

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Etablierung einer studentischen Gleichstellungsbeauftragten

Mitbestimmung und Mitgestaltung ist uns sehr wichtig. Fachbereichs-, Studiengang- und auch Personalentwicklung wird oder sollte(!) heute in einer aufgeklärten Gesellschaft auch unter dem Gesichts-punkt der Gleichbehandlung der Geschlechter und der sexuellen Orientierungen geplant werden.
Die Gleichstellungsbeauftragten unserer Hochschule werden dabei sicherlich einbezogen. Wir meinen aber, dass gerade dies auch einer studentischen Stimme bedarf und setzen uns dafür ein, eine Stelle für eine studentische Gleichstellungsbeauftragte mit eigenen Befugnissen zu schaffen. Ebenso geht es uns darum Gender Studies weiter(en) Raum zu ermöglichen.

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Hilfe für ausländische Studierende an der Bergischen Universität Wuppertal

Im Akademischen Auslandsamt, in der Romanistik und an anderen Stellen wird sich der Inklusion von ausländischen Studierenden an unserer Hochschule gewidmet. Wir möchten uns gerne auch als StuPa und als AStA daran beteiligen, um Buddy-Programme, Tandemnetzwerke, etc. bei Bedarf zu fördern.

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Mitbestimmung der Studierenden in der Hochschulpolitik

Demokratie an der Uni sollte mehr sein als bloß jedes Jahr ein Kreuz auf einem Zettel zu machen. Echte Mitbestimmung sollte vielmehr ganz konkret auf eure Wünsche und Vorstellungen eingehen.
Als ersten Schritt wollen wir euch das Angebot machen durch uns Anträge im Studierenden-parlament stellen zu können.
Doch auch längerfristig wollen wir demokratische Strukturen an unserer Universität stärken und ausbauen, sodass in Zukunft Hochschulpolitik nicht mehr exklusiv von Vertreter_innen in eurem Namen betrieben wird, sondern auch direkt von euch!

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Plan für freie Seminarräume im Internet zur Verbesserung der Lernsituation

Offiziell gibt es in der Hochschule keine Lernräume außer in der Bibliothek. Viele weichen auf die AStA-Ebene aus oder versuchen in der Kneipe oder der Cafeteria einen Platz zu ergattern. Dabei sind nicht immer alle Seminarräume zu jeder Zeit belegt!
Wir setzen uns dafür ein, dass euch diese Freiräume online einsehbar gemacht werden.

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Öffnung der Kurse für mehr Fächer / Fachbereiche – interdisziplinäre Entwicklung

Wir stehen nicht nur auf Mitbestimmung- und gestaltung, sondern möchten auch, dass wir alle uns interdisziplinär bilden und entwickeln können.
Gerade das BA/MA-System versucht uns immer mehr zu spezialisieren, dabei schränkt uns gerade diese Spezialisierung ein! Studium muss auch „Selbstbestimmte Entwicklung“ sein dürfen!
Wir möchten mit euch zusammen daran arbeiten uns allen dies zu ermöglichen!

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Abschaffung von Scheinen und Modulbögen – technischen Datenübermittlung an Prüfungsämter

Viele von euch müssen, eh schon gestresst, immer noch ihren Scheinen hinterherlaufen.
Gerne wird die Schuld immer den anderen in die Schuhe geschoben. Doch liegt es viel mehr an den Strukturen, so dass die notwendigen Informationen langsam oder gar nicht an die richtigen Personen gehen. Auch hier gilt es gemeinsam mit allen Beteiligten die Prozesse zu optimieren.

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Ökologische Hochschule

Wuppertal ist grün – zumindest im Frühling –, das Hochschuldesign ist grün, aber nicht immer spiegelt sich dies auch in den Gebäuden oder im Verhalten der Personen wider.
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass es eine umfassende Mülltrennung in allen Gebäuden der Universität gibt, Projekte zur Installation von Solarpanels bei der Sanierung und Neubebauung der Hochschule eine Rolle spielen und weitere energiesparende Maßnahmen verfolgt werden. Natürlich wollen wir auch mehr Bäume!

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Einführung einer Zivilklausel

„[…] Die Hochschulen stehen in einer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung und sollen deshalb dazu verpflichtet werden, über Ziele, Inhalt, Ergebnisse und Folgen von Forschung und Lehre sowie über geschlossene Kooperationen gegenüber der Öffentlichkeit Rechenschaft abzulegen.
Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, kann Forschung und Lehre ausschließlich zivilen Zwecken dienen. Die Freiheit der Forschung im Kontext der gesellschaftlichen Verantwortung ist ein hohes Gut, das es zu wahren gilt.
Die Beeinflussung der Forschungsfreiheit durch projektbezogene Fremdfinanzierung, beispielsweise durch Rüstungsunternehmen, kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Freiheit der Forschung schließt ein Recht auf den Bezug von Drittmitteln durch geförderte Militär-forschung nicht mit ein.
Wir fordern die Hochschulen deshalb dazu auf, Forschungsmittel und Forschungsthemen ab-zulehnen, die ausschließlich oder primär Rüstungs-zwecken dienen. Damit die Hochschulforschung dem Wohl der gesamten Gesellschaft zugute kommt, fordern […]“ wir die Einführung einer Zivilklausel. (Auszug aus der Stellungnahme zur Landeskonferenz campus-grün NRW zu „Transparenter Forschung und Zivilklausel“.)

Dieses Programm wurde insbesondere auch durch Meinungen der Studierendenschaft beeinflusst. Wir mögen Basisdemokratie!

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